Samstag, März 25, 2017

Die Küchenreling goes "Provençe"

Frühlingserwachen - der Märzrappel geht in die Endrunden...




Für uns Großstädter sind ja unberührte Laubwälder ein wahres Staunen.
Wälder, die nicht schon wieder aufhören, 
als habe man dadurch einen bösen Zauber gewirkt, sie betreten zu haben!

Diese Wälder hier aber sind geschützt, da wird nicht "ge-investort" und hier wird nicht gefrackt.
Hier darf man nicht mal Pilze mitnehmen.
Und das ist gut so.

Solche Straßen, an sich schon der Verzückung wert...


Da gibt es wunderhübsche alte Häuschen und weite Erd-Wege, die einen durch uralte Laubwälder führen...


Freundliche Osterhasen gibt es dort auch ;))




Und Ostergraswiesen, die im Wind wie Brandung rauschen ;)


Insektenhotels de luxe...





Ein Laubwald im März...

Es war uns auch ein wenig seltsam zumute.
Auch wenn es schön war, unsere Wanderung durch einen (beinahe) reinen Laubwald im März - es war seltsam, wirklich.
Sicherlich, Blattknospen all überall,
und die Sonne spitzte hie und da zu uns herunter –
aber man sah eben noch keine Blätter,
kein grünes Laub.
Da waren nur nackte Äste, die sich dem Himmel entgegenstrecken oder fächerförmig auf das Entfalten der Blätter warteten.
Doch dies setzt sich eben erst zum Vollmond der erwachenden Bäume so richtig in Gang.
Und der ist schließlich erst Mitte April.

Wehte nun aber ein leichter Wind, hörte man ihn trotzdem.
Als machtvolles Brausen und so manchem Ächzen und Knarzen.
Das Unterholz und die Äste boten genügend Resonanzfläche, 
was einen ganz befremdlichen, ich würde glatt sagen, "heiligen" Eindruck auf uns machte.
Das war schon ein Erlebnis, kann ich sagen.
Das hätte ich so nicht erwartet, da ich meist Nadelholzwälder oder bestenfalls ein wenig Mischwald kannte.
Der Wald war wie ein einziges großes Wesen...,
und ich hatte beinahe das Gefühl, ich müsste mich für unser Kommen entschuldigen- 
zumindest aber war ich voller Demut.
Ja, ich war ein wenig eingeschüchtert.

Die Vöglein, sie waren unsere Freunde,
da sie mit ihren wunderschönen Stimmen Fröhlichkeit in all der "Andacht" verbreiteten - sie haben anderes im Sinn und kennen ihren Wald.

Und nun sind wir natürlich völlig gespannt darauf, wie wohl der Wald zum Blättermond ist!
 Da fahren wir dann wieder hin :)

Ab an die Reling!

Wieder heimgekehrt mit neuer Kraft gingen wir es an,
unseren Märzrappel noch einmal so richtig zu nutzen,
und etwas zu verändern, was wir schon so lange machen wollten.
Die Paneele unserer Küche, die waren alles andere als provençelig,
und da sich alles hier verändert hatte, fiel dies nun doch sehr auf.
Damals mit einem Grau gestrichen, das nun gegilbt hatte, 
hatte es eher den Charme der Sixties
(wie ich auch, höhö – Gott sei Dank gilbe ich nicht, ich nehme zur Zeit eher ein elegantes Grau an ;).

Hier das Vorher, das so manches Foto und die Atmosphäre verschlechterte, da das Holz nicht sichtbar war –
hätte auch Plastik sein können, findet Ihr nicht?


Das war nun nicht das Urlaubsgefühl, das das übrige Drumherum mittlerweile so schön ausstrahlt -
auch wenn am Hängeschrank noch immer das "Gesicht" fehlt (also der richtige Beschlag). Ich ich habe schon etliche ausprobiert, war aber bis jetzt alles nüscht...



Den hier habe ich ja gerade erst verprovençelt...


Und diesen hier hatte ich damals ja schon völlig umgemodelt, 
als ich ihn zu einem "provençalischen Schloss-Schrank" deklarierte, ne?
(Falls Ihr wollt, hier der Link - 
dieser Schrank war ´mal braun, niedrig, hatte einen anderen Aufsatz als diesen da, und war häääässlich)



Kurzum, ehe ich hier vollkommen abdrifte:
Der König schnappte sich Schleifpapier und Leisten, ich mir ´nen Pinsel und los ging es! :)
Ordentlich anschleifen...
  

Grimmeln der "Schönheiten" wie Astlöcher und Risslein...


Dann Streichen, Pudern... Ihr kennt das ja, wie ich das immer mache...

Und nun haben wir die Holzstruktur ganz deutlich - 
eine wundervolle Ruhe und Atmosphäre im Hintergrund.
So viel gemütlicher.
Doch eines störte noch empfindlich:
Noch war nämlich der Tisch nur vorbehandelt, seit einigen Wochen trockneten die Schichten durch...


So ging das nicht! Die Paneele so gut, doch die Tischplatte noch so doof.


Aber auch sie konnte nun endlich geschliffen werden.

Hier Vorher und Nachher in einem Bild:
Oben das Nachher, die "Holzmaserung" der (leider) babypopoglatten Hartholzplatte ist nur Lack mit Puder, die "Struktur" ist nicht echt:
 

Der Sprossentisch dagegen ist ohnehin bereits ganz wundervoll, als sei es altes Holz - 
auf diesen Job bin ich wirklich sehr stolz...


Ja, nun sieht das alles anders aus... Natürlicher.


Und es hat dieses Strahlen, das ich so mag,
den Kontrast zwischen "dunklem Glühen der Vergangenheit", wie ich das immer so ein wenig übertrieben nenne, und der Fröhlichkeit unseres Soseins im Heute.
Ach, ich freuiii mich!


Noch einmal zum Vergleich... 
Guckt auch mal, das Querbrett, 
also das Oben,
da haben wir noch eine Leiste unten quer angebracht,
mit meiner Zaubermasse habe ich den Übergang gemacht.
Dadurch wirkt das Querbrett nun viel massiver, nicht so abgeschnitten, als fehle da was.
Jetzt nun, nach Anbringen der Leiste, passt alles proportional zusammen, vor allem, wenn man sich die Zwischenräume zwischen den Paneelen ansieht.
Was solch kleine Sachen doch bewirken können, da staune ich immer wieder.


VORHER

Pünktlich zum Frühlingsanfang war es dann auch fertig!
Da machten wir in froher Runde ein Fass auf - äh, nein, ´nen Eierlikör :)

Ja, nun stimmt die Atmosphäre. 
Auf einmal ist solch eine authentische Ruhe da - schwer, das zu fotografieren... 
Als wäre hier immer Urlaub.
Und der knorpselige Lavendel auf dem Tisch, der wie Wacholder, Lavendel und Weihrauch auf einmal riecht, der rundet alles ab.
Ach, ich freuiii mich!!!




Rappelt Ihr auch noch? 
Lasst Euch bloß nicht davon abbringen, von wegen "geht halt bei uns nicht" -
denn wenn das jemand sagt, will er entweder nicht... oder es sind halt dessen Grenzen, nicht die eigenen.
Ja, lasst uns loooslegen!
Also EINEN Rappel tobe ich hier gerade noch aus, jaja, 
noch ist ja auch noch nicht Aprilmond, 
ich höre noch GAR nicht auf!
Denn ich HAB da was gesehen, was ja noch gar nicht fertig ist,
jetzt SEHE ich das ja überhaupt erst...


Alles Liebe vonEurer Méa,
ich mache mal ganz schnell weiter -
also, dass ich DAS übersah...


Post Postum zum Lenz und seinem Licht, sowie dem Keimen:
Wusstet Ihr das?
Wenn nicht, will ich es mit Euch teilen:
Licht wird durch Leitbündel bis in die Wurzeln geleitet.
Ein beinahe nicht messbares Licht, doch eben stark genug, Lichtrezeptoren zu aktivieren, ja eine ganze Kette davon bishin ins Dunkel der Wurzeln!
Meine Güte - wenn das nicht ein Spiegelbild unserer Seele ist!



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Sonntag, März 19, 2017

Die Tages- und Nachtgleiche ist da - und die Fliesen sind weg :)

Ich wünscheEuch allen ein besonders frohes und mystisches Frühlingsfest!


Die Tages- und Nachtgleiche, sie ist gekommen -
und sie ist gewaltig.
Es tut sich ´was im Energietopf! 
Die Tageslichtstunden haben die Führung übernommen,
und ab jetzt gibt es Licht, Licht, Licht. 

Die dunklen Stunden verkrümeln sich bei uns jetzt die lange Zeit bis Mittsommer immer mehr -
und so nimmt auch die körperliche Energie und das Leben in der äußeren Natur wieder zu.

Frühling!

Falls Ihr Lust habt, am Ende des Posts eine nähere Erklärung, warum wir die Tages- und Nachtgleiche eigentlich schon ab dem 17. erreicht haben...

Es ist eigentlich ganz  einfach: 
Frühling ist, wenn Hoflöwen kratzbaum-kratzig werden


Frühlingsfest =
Osterfest?

Die Einteilung des gängigen Kalenders und der Zeitpunkt des christlichen Osterfestes machte uns in diesen Tagen völlig wuschig. 
Alles verrutscht!
Den Frühling mit dem christlichen Auferstehungsfest Ostern erst im April feiern, selten im März?
Also, das gefiel uns gar nicht.

Nun, wir haben uns diese Tage die Natur genauestens beguckt,
und daraufhin folgendes beschlossen:
Die Tages- und Nachtgleiche, das Äquinoctium, ist doch schließlich JETZT,
und darauf kommt es letztlich an.
Die Sprossen, Keimlein und Knospen zeigen uns doch auch ganz deutlich an, 
sie sind bereit.
Und so bleibt der Frühlings-Vollmond für uns der, der mit dem Licht kommt, also der nächstgelegene zum Äquinoctium.
Ob nach oder vor oder seitlich.
So. Ganz einfach.
Der Mond des Keimens ist er eh und somit der des kommenden Frühlings,
so macht das Sinn.
Und so ist das wunderschön.


Lenzmond
via bearbeitet

Irgendwelche Konzile irgendwelcher Institutionen können mir da sagen, was immer sie wollen,
sie sind eh nicht für uns zuständig.
Wir möchten ganz am Ursprung bleiben.

So besprachen wir das auch mit den Kindern und befanden,
wir werden ab jetzt das Frühlings-Fest immer im Einklang mit der Tages- und Nachtgleiche feiern, und nicht früher oder später. 
Dies tun zu meiner Überraschung übrigens sehr viele.
Gewidmet ist ihr Fest dann oftmals der Göttin des Lichts, 
gleichzeitig der Morgenröte und der des Beginns.

Ich habe es nicht so ganz mit "Götters",
aber ich fühle eine unendliche Dankbarkeit einer Gnade gegenüber,
die mir DAS schenkt, was gerade um mich herum anbricht.
Und eine unendliche Freude über neuen Beginn!
DAS will ich feiern.

Zeit für den neuen Aufbruch
und ein Abschluss der dunklen Zeit

Sieht man das Jahr wie einen Tag, oh, 
dann ist jetzt definitiv der Morgen dieses Tages in vollstem Ornat aufgebrochen, 
die Welt neu zu öffnen!
Vorher war noch Nacht, dann Dämmerung, dann erstes, schwaches Licht...


Das Alte, nicht (mehr) Dienliche, ist in den Vormonaten endgültig abgeschlossen worden, 
die Pforte zu oder gar ganz verschwunden.

Nun heißt es VORAN durch neue Pforten in ein Leben, 
das man in den eisigen Rauhnächten und dem Januar erdacht und sich genau vorgestellt hat.
Immer und immer wieder, 
bis alles ganz klar war, als wäre es glatt schon so!
Der Samen war gelegt.
Bei mir im Geiste als eine Vision, eine Vorstellung dieses Jahres
in der Natur als Samen, schlummernd im Mutterschoß.

Im Februar dann haben wir die Wurzeln unseres Seelengrundes so sehr gebraucht, 
das Licht kehrte zwar bereits zurück, doch ach,
noch zu schwach und transparent,
uns zu nähren und zu wärmen. 
Da haben wir sie gehegt, unsere Wurzeln, ja, wieder ganz stark werden lassen -
und wir konnten daran gehen,
schädliche oder hinderliche, ja, gar quälende Bewertungen auszumerzen
wo wir sie nur in uns erlauschen konnten.
Sie haben eine böse Angewohnheit, diese Krafträuber -
und diese ist nicht nur, sich einzunisten, unbemerkt.
Nein, sie begehren oft auf gegen unsere Wünsche, erkennen sie unsere Vision des Januar, die Richtung, in die es gehen soll!
Mehr noch, oft verurteilen sie sie und machen uns klein mit, 
"man kann doch nicht, darf nicht, sollte...".
Das aber genau ist unsere Chance in diesen stillen Stunden, 
denn so finden wir sie überhaupt und bemerken ihr Tun!
Ha, und dann werden sie gaaaaaaaanz kleinlaut,
wenn wir sie fragen, "Und warum soll das so sein, wer sagt das überhaupt???",
n´est-ce pas?
Dann nämlich übernehmen WIR die Bewertung, prüfen und ändern, wo es zu ändern gilt,
ersetzen sie mit EIGENEM - und handeln danach.

Eine solch befreiende Grund-Reinigung ist dies, jedes Jahr auf´s neue.
Sie ist nicht nur ein herkömmlicher Frühjahrsputz,
wenn dieser auch feierlich zur Unterstützung stattfand.
Daher war der Name Februar von februare (reinigen) mir auch in vieler Hinsicht so stimmig für den Taumond mit seinen Schmelzwassern.


Und nun?
Im Lenz ?
Nun eben ist die Zeit gekommen, die Vision anzugehen, Neues zu beginnen.
In sich selbst neu oder vielleicht besser: Noch mehr selbst zu werden
das ist nun dran!
Das Licht, es strahlt so hoch und hell, 
der Strahlenkranz voller immer noch zunehmender Kraft,
sich in der nächsten Zeit noch höher und immer höher aufzuschwingen.
Doch bereits jetzt spiegelt sich das neue Licht in den Quellen und den neuen Wassern des Jahres,
dass es ein reiner Triumph ist!
Ja, nun ist es Zeit für den Neubeginn,
neues Denken, neues Fühlen,
bestärkt von dem Förderlichen, das wir an Stärke aus früheren Zeiten mitnahmen - und der Kraft, die uns das Licht schenken will.
Das andere lassen wir zurück.
Endgültig - kein Raum mehr dafür!
Auf geht´s!

Es rappelt im kleinen Königreich...
oder: Fliesen sind doooof
Wenn der Lenz "übersetzt" ins Pflanzenreich den Keimling verkörpert
- und das tut er schließlich ganz wunderbar -,
dann kann man sagen, das Keimen ist auch hier in vollem Gange. 
Im letzten Post hat es ja schon begonnen, 
doch der Märzrappel packte glücklicherweise auch den König.
Habe ICH immer noch meinen Rappel mit Pinsel und Farbe, 
so hat der KÖNIG den HAMMER ausgepackt!
Vor lauter Feiern und Freuen haben wir uns beschenkt 
(und mal wieder alles frisch Geputzte vollends eingestaubt... )

Wir beide sind ja bekennende Fliesenhasser öder Fliesen - 
und seit wir schon das Bad entfliesten, ... 

hier der Link, falls Ihr mögt, der "Bauaufseher" lohnt sich!!!



... sahen wir, wie herrlich man Rotband-Putz einfach mit Wurzelbürste und Seifenwasser abschrubben kann.



Wer braucht da bitte Fliesen? 
Vor allem SOLCHE und auch noch rundum?!

VORHER Gäste-WC




Diese Fliesen machten SOLCH eine Unruhe!
Hinterm Klöchen aber sind sie vielleicht schon sinnvoll - 
auch wenn sie hier immer sauber sind.

? Da frage ich mich ohnehin: ?
Wieso braucht es das, so derart geflieste Bäder?!
Sind das Schwimmbäder oder Schlachthäuser?

Wie gehen manche bitte auf den Thron? Explodieren die???
Wass´n das für ´ne Verdauung? 
Oder pieseln die im Gießkannen-Prinzip und laufen dabei herum???
Nein, nicht königlich.
Also uns und unseren Freunden reicht die Schüssel - 
weiß ja wirklich nicht, was so manche da veranstalten...
Auf der Toilette?

Aber zurück zum Thema:

Hier, Tataaa, klein, aber dennoch - und so lange von uns gewünscht,
das Nachher!!!

NACHHER Gäste-WC

Mit meiner "provençeligen" selbstgehängten Seife, die ich seit Jahren so mache und zur Feier neuer Porzellansteckdose,
sowie dem neuen Waschbecklein :)


Das andere Becken war dahingeschieden, noch vom Vorvorbewohner, 
die Rohrstücke endgültig durch, da war es mal gerechtfertigt, neu anzuschaffen...

Und es ist so viel praktischer, denn endlich kann man/frau eintreten, ohne sich um das für den Raum zu tiefe Waschbecken herumzumogeln.

Ich freu´ mich so!


Klein, aber von königlichem Geblüt ;) :


Das "Topping", die alte Kutscherlampe, die hier einen auf industrial macht, kennt Ihr ja schon, gelle?




Ein neues lecker Klöchen (und ´nen neuen DRÜCKER, grrrrrrrrrrrrr.... der hier ist so derbe groß und hässlich und versaut das ganze Bild)
 kommt auch noch,
 und dann kommt auch endlich Boden und die Hinterwand dran. 
Das Material, göttlichstes keramisches Holz, haben wir schon seit einem Jahr (!), 
Handwerker aber sind hier völlig überlastet... 
So machen wir eben schrittweise, und erst, wie gesagt, muss das Klöchen neu, bevor wir ENDLICH loslegen können.

Aber was soll´s , für jetzt sind wir mit dem Zwischenergebnis schon sehr fröhlich,
passend zur Frühlingsfeier!

Frühlingserwachen

Ach, ich maaag den März - mit dem Frühlingsfest und dem Märzrappel und Eierlikööör ;))
Was rappelt Ihr denn gerade so?

Zum Fest gehen wir in einen ganz besonderen Hain am Rande von Hamburg, 
der direkt hinter der U-Bahn-Endstation beginnt... 
40 Minuten Fahrt, dann auf einmal Laubwälder mit uralten Bäumen, gleich drei Naturschutzforste miteinander verbunden, 
hin und wieder gesäumt von einem alten Dörfchen,
einem kleinen Staudamm...
Dort ist es so wunderschön, und die Vöglein singen im hallenden Grund, da ist man als Städter platt.
Wir danken dort an einer kleinen Quelle, 
dass wir so derart gut über den Winter kommen durften 
und bitten um einen Frühling, der uns lieb hat :))


Habt es geliebt und behütet, 
wie auch immer Ihr diese Tage auch verbringen mögt!
Auf ein wundervolles Frühlingserwachen,


Eure Méa,
Fliesen entsorgende Frühlingsfee, kurz vor der Rente ;)

Post Postum für Zwängler wie mich: 
Die Tages- und Nachtgleiche ist definiert, dass die Sonne um den 20. März senkrecht zum Erdäquator steht und alle Menschlein 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht haben. So die Theorie.
Wir haben allerdings noch ein paar Minütlein mehr Tageslicht, 
die 12 Stunden Helligkeit sind also längst überschritten.
Die Gründe:
Manche definieren "Sonnenuntergang" erst, wenn nicht nur über die Hälfte der Sonne untergegangen ist, sondern wenn sie ganz unterging. 
Außerdem gibt es noch Effekte durch Lichtbrechung, wir sehen also noch "Sonne", wenn sie bereits in Wirklichkeit seit ca. 7 Minuten unter dem Horizont liegt.
Somit also könnte man es auch so sehen, dass wir am 17. März schon die Tages- und Nachtgleiche erreicht hatten.
Aber eigentlich ist das ja ... wurscht :))


TROTZ SORGFÄLTIGER INHALTLICHER KONTROLLE ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG FÜR DIE INHALTE EXTERNER LINKS, DIE IN MEINEM BLOG ZUGÄNGIG SIND. 
FÜR DEN INHALT DER VERLINKTEN SEITEN SIND AUSSCHLIESSLICH DEREN BETREIBER VERANTWORTLICH.
*
AUCH MÖCHTE ICH ANMERKEN, DASS ALLE DESIGNS - auch der Skulpturen und Skulptürchen!, BILDER, TEXTE UND GRAFIKEN, SOFERN NICHT ANDERS GEKENNZEICHNET, MEIN EIGENTUM SIND 
UND SOMIT URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. 

DIESE DÜRFEN NICHT OHNE MEINE AUSDRÜCKLICHE ERLAUBNIS KOPIERT ODER WEITERVERWENDET WERDEN.
BEIM TEILEN UND FÜR INSTAGRAM ECT., SEID SO ANSTÄNDIG UND VERLINKT, BZW. GEBT MICH ALS QUELLE AN.
DANKE :)
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